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«Eile mit Weile»

Tipp Nr. 1: «Sommerpneus allein machen noch keinen Sommer»

Winterpneus im Winter, Sommerpneus im Sommer und alles ist in Butter. Ja schon, aber wie ist es im Frühling? Ersten Schwalben und zarten Knospen zum Trotz: Der April macht bekanntlich, was er will. So sind Schnee und Frost auch keine Seltenheit. Für Sommerpneus gilt die Faustregel von O bis O, also von Ostern bis Oktober. Allerdings raten Expertinnen und Experten, die Pneus noch nicht zu wechseln, solange die Temperaturen unter 7 °C liegen – Ostern hin oder her. Die Temperaturschwankungen im Frühling wirken sich auch auf den Reifendruck aus: Bevor Sie in die Ferien fahren – und vor allem, wenn Ihr Auto gut beladen ist – achten Sie darauf, dass der Reifendruck bei Ihren Pneus stimmt. Expertinnen und Experten empfehlen bis zu 0,5 bar mehr als vom Reifenhersteller empfohlen. Bei einem zu niedrigen Reifenfülldruck verringern sich die Seitenkräfte der Pneus und man verliert in Kurven leichter die Kontrolle über das Auto.


Tipp Nr. 2: «Gut Werkzeug, gute Arbeit» 

Ein brummender Motor und alles läuft wie geschmiert. Das mag zwar in den meisten Fällen stimmen, gegen Winterende hingegen kann das tückisch sein. Lassen Sie deshalb vor einer längeren Fahrt unbedingt Ihre Autobatterie von einer Garagistin oder einem Garagisten überprüfen, auch wenn der Service eigentlich noch nicht ansteht. Unter Umständen haben nämlich die kälteren Temperaturen der Batterie ganz schön zugesetzt. Auch ein Öl- und Filterwechsel kann sinnvoll sein, damit Rückstände entfernt werden und der Motor reibungslos läuft. Kontrollieren Sie die Kühlflüssigkeit (um eine Überhitzung des Motors zu verhindern) und die Bremsflüssigkeit (ein ungewöhnlich niedriger Stand kann auf ein Leck oder auf Verschleiss der Bremsbeläge hinweisen, die ausgewechselt werden müssen). Prüfen Sie ausserdem das Scheibenwischwasser für gute Sicht bei jedem Wetter. Und wenn die Scheibenwischer Schlieren hinterlassen oder quietschen, dann ist es an der Zeit, sie auszuwechseln. Eine gute Organisation ist das A und O – beim Autofahren gilt das erst recht.


Tipp Nr. 3: «Erst mal vor der eigenen Tür, äh Karosserie kehren»

Eine glänzende Karosserie ist nicht einfach nur schön anzuschauen. Im Winter wird häufig Salz (Calciumchlorid) gestreut, um die Strassen zu räumen. Ein effizienter Verbündeter für verkehrssichere Strassen, der aber dem Motor, dem Kühlergrill, dem Fahrgestell und sogar dem Innenraum zusetzen kann. Dazu kommen Schlammspritzer, Steinchen oder anderer Schmutz, die Feuchtigkeit halten und zur Rostbildung beitragen. Ein Frühlingsputz für Ihr Auto ist nach den garstigen Wintertagen also mehr als willkommen. Zudem sinkt der Spritverbrauch bei einem gut gewarteten Fahrzeug um mindestens 20 %.Ob zu Hause oder in der Waschanlage: Spritzen Sie Ihr Auto so lange ab, bis das abtropfende Wasser klar wird. Achten Sie dabei insbesondere auf die Schmutzfänger und die Seitenverkleidung. Vergessen Sie dabei nicht die Unterseite des Fahrzeugs. Ein kleiner Extra-Tipp: Polieren Sie Ihr Fahrzeug mit Wachs, so ist es länger geschützt und die nächste Reinigung geht einfacher vonstatten.Auch der Motor sollte gereinigt und der im Winter angesammelte Schmutz entfernt werden, denn er kann die mechanischen und elektronischen Bestandteile leicht beschädigen. Verwenden Sie dazu geeignete Produkte oder überlassen Sie die Reinigung einer Garage. Im Innenraum können Fussmatten und Sitze mit dem Staubsauger gereinigt werden. Der Staub beim Armaturenbrett lässt sich mit einem weichen und leicht feuchten Tuch reinigen. Für die Scheiben und die Windschutzscheibe verwenden Sie ein mit Essig und warmem Wasser getränktes Mikrofasertuch. Das ist übrigens auch ein gutes Mittel gegen hartnäckige Flecken auf der Fussmatte oder den Sitzen. Für Ledersitze ist Babylotion ein bewährtes Hausmittel.


Tipp Nr. 4: «Ordnung ist das halbe Leben»

Die Abreise steht kurz bevor, alles ist organisiert? Sehr gut! Obwohl, man soll den Tag nicht vor dem Abend loben. Sie reisen ins Ausland? Denken Sie daran, Ihr Navigationsgerät zu aktualisieren. Aufgepasst, denn je nach Modell können Updates auch kostenpflichtig sein. Ein USB-Ladekabel im Fahrzeug ist jedenfalls immer eine gute Idee, um das Smartphone als GPS zu nutzen.Je nach Land oder Ländern, die Sie durchqueren, sollten Sie sich frühzeitig über die obligatorische Sicherheitsausrüstung informieren. Nebst dem Pannendreieck und dem CH-Kleber muss in vielen europäischen Ländern mittlerweile eine Sicherheitsweste an Bord sein. Einige Gegenstände wie ein Erste-Hilfe-Set, eine Taschenlampe, eine Decke, Ersatzbirnen sowie ein europäisches Unfallprotokoll können sehr nützlich sein. Verkehrsgeschwindigkeiten, Grenzübergänge, Bussgelder usw. – informieren Sie sich, was in den Ländern Vorschrift ist, die Sie durchreisen. Ob Sie in der Schweiz bleiben oder ins Ausland reisen: Dank den Fahrzeugversicherungen der Vaudoise können Sie unbeschwert die Reise antreten, denn bei einer Panne oder einem Unfall erhalten Sie über unseren Assistance-Service kostenlos Hilfe. Und sollte Ihnen jemand einmal Steine in den Weg legen: Mit dem Verkehrsrechtsschutz sind Sie bei Rechtsstreitigkeiten gut abgesichert. In die Ferne schweifen – mit der richtigen Versicherung an Ihrer Seite!

Quelle: https://www.vaudoise.ch/de/uber-uns/die-vaudoise-gruppe/news-und medien/pressemitteilungen/nachrichten/2022/03/30/eile-mit-weile

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